Sehenswürdigkeiten


Die Tradition des Selberbackens erfordert zahlreiche Mühlen, dis das eigene Getreide gemahlen haben.

Einige traditionelle Mühlen gab  es  im Mühlental wie z.B. die Bauernmühle oder die Conradsmühle.

Nach Einführung der Elektrizität am Anfang des 20. Jahrhunderts waren die Bauern nicht mehr auf die Wassermühlen entlang der Flüsse angewiesen. In fast jeder Ortschaft entstand eine je nach Bedarf kleine oder größere elektrische Getreidemühle.

In Longkamp war das nicht anders. 1947 wurde aus Teilen einer alten Wassermühle  die kleine Mühle (Barbaramühle) gebaut und diente dem Ort mehrere Jahrzehnte. Die Initiative zur Gründung der Mühlengesellschaft ergriff Stefan und Matthias Braun, beide treten als Unterzeichner des Vertrags zur Erbauung der elektrischen Mühle auf. Diesen Vertrag, wie auch die Bekanntgabe der Mühlenordnung und die Darstellung der Geschichte zum Mühlenwesen im Gemeindegebiet, können die interessierten Besuchenden an Ort und Stelle sehen.

 

Das Heimatmuseum, in der ehemaligen Mühlenstube und dem Mahlraum untergebracht, dient der Bewahrung der Tradition von Heimat, Geschichte und Brauchtum. Um an die ürsprüngliche Tradition des Brotbackens anzuknüpfen, baute man neben der Mühle eine alte Backstube (Backes) nach. Mit Holz befeuert, können Schulklassen und kleine Gruppen ausprobieren, wie gut selbstgebackenes Brot schmeckt.

 

Eine "Brücke nach Afrika" stellt das Mali-Haus dar. In eindrucksvoller Weise kann man vieles über Afrika, insbesondere aber über das westafrikanische Land Mali erfahren.

 

Der Longkamper Park inmitten des Dorfes mit Ruhebänken ist eine Oase der Ruhe und wird gerne besucht.

 

Weitere Sehenswürdigkeiten in der Kulturdatenbank  des Roscheiderhofes.