Aktuelles


GELUNGENE  LONGKAMPER  KIRMES  2019

Auch in diesem Jahr konnte man von einer gelungenen St. Andreas-Kirmes sprechen. Dies bestätigen auch die zahlreichen zufriedenen Besucher an allen Tagen bei relativ gutem Kirmeswetter.

Nach dem gelungenen  Fassanstich durch den neuen Bürgermeister Horst Gorges, war am Samstagabend die professionelle Musik für Jung und Alt von „acoustic4“ der Renner. Der besondere Charme der Musikgruppe entstand durch ein sehr umfassendes Repertoire: ob instrumentale Jazz-Parts, bekannte Top-Charts zum Mitsingen, wunderschöne Balladen oder groovende Rocknummern – bei „acoustic4“ war für jeden etwas dabei.

Stimmung und Begeisterung brachten auch die  Tanzdarbietungen von „Crazy Melons“ und „Cheers“.

Gelungen auch am Sonntag der ansprechende Gottesdienst beim Kirmeshochamt mit dem Kirchenchor, das Fanfarenspiel der Longkamper Feuerwehr oder am Sonntagnachmittag die gute Unterhaltungsmusik vom  MV Longkamp, das Publikum war einfach zufrieden.

Einen passenden Abschluss war dann natürlich die Montagabend-Party  mit zahlreichen Firmen und der Stimmungsmusik des Duos  Just in Time“ 

Neuer Ehrenbürger in Longkamp: Günter Martini

Ein Höhepunkt war natürlich die Übertragung der Ehrenbürgerschaft  an Günter Martini am Sonntag nach dem Gottesdienst.

In einer schönen und angemessenen Feier mit  vielen Bürgerinnen und Bürgern und zahlreichen Offiziellen wurde Günter Martini entsprechend geehrt.

Näheres zur Ehrung und den vielen Verdiensten von Günter Martini

HIER in einem weiteren Bericht ...

 

Ein DANKE  muss allen Vereinen und HelferInnen, den KuchenbäckerInnen, allen sonstigen Aktiven, den Firmen Getränke Martini, Hofladen Zimmer, weiteren Sponsoren und natürlich dem „Kirmesteam“ des SV Longkamp ausgesprochen werden.

Weitere Bilder zur Kirmes …


 

 

Ladesäule für Elektroautos in Longkamp in Betrieb genommen

 

 Longkamp, 16. Juli 2019

 

 

- Kooperation der Ortsgemeinde mit innogy -

 Die Ortsgemeinde Longkamp geht beim Ausbau der Elektromobilität voran und leistet einen Beitrag zum Klimaschutz. Daher ist eine öffentliche Ladestation für Autostrom von innogy in der Nähe der Gemeindehalle in der Schulstraße 12 in Kooperation mit innogy aufgestellt worden. Die Infrastruktur steht ab sofort für alle Nutzer von Elektroautos zur Verfügung. Zur Inbetriebnahme der neuen Infrastruktur kam Ortsbürgermeister Horst Gorges gemeinsam mit dem hauptamtlichen Beigeordneten der Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues Leo Wächter vor Ort zusammen. Mit dabei waren auch Mitglieder des Gemeinderates und Vertreter von innogy.

 

„Wir nehmen als Gemeinde unseren Auftrag ernst, eine Vorbildfunktion beim Ausbau der Zukunftstechnik Elektromobilität auszuüben. Wir freuen uns, dass wir in Longkamp mit diesem Angebot einen Anreiz für mehr emissionsarme und leise Fahrzeuge geben können. Wir leisten damit einen Beitrag zum Ausbau der Infrastruktur für Autostrom auf dem Land und zum Tourismus in der Region“, erklärte Ortsbürgermeister Horst Gorges. Leo Wächter von der Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues ergänzte:  „Als Bioenergiedorf ist es folgerichtig, dass die Ortsgemeinde Longkamp auch das Thema Elektromobilität unterstützt, die Infrastruktur zum Aufladen von Elektroautos aufbaut und somit einen weiteren Beitrag zum Klimaschutz leistet."

 

Gemeinsam betankte die Gruppe anschließend ein Elektrofahrzeug aus der umweltfreundlichen Flotte von innogy. Marco Felten, Kommunalbetreuer bei innogy am Standort Trier, erläuterte: „Elektroautos laden an innogy Ladesäulen 100 Prozent Ökostrom und sind für alle Nutzer rund um die Uhr zugänglich. Bis Ende des Jahres wollen wir in der Region Trier zu den bereits 23 in Betrieb befindlichen Ladesäulen in Kooperation mit unseren Partnerkommunen weitere 50 Ladesäulen in die öffentliche Nutzung bringen.“

 

Die Ladesäulen von innogy haben jeweils zwei 22-kW-Ladepunkte, die das gleichzeitige Aufladen von bis zu zwei Elektrofahrzeugen möglich machen. Abgerechnet wird entweder über einen Autostromvertrag oder per Paypal bzw. Kreditkarte. innogy übernimmt bei allen Ladesäulen die Installation, Wartung und den Betrieb der Technik. Ebenso kümmert sich das Unternehmen um die Bereiche Abrechnung, die Endkundenhotline  und um die Strombeschaffung aus regenerativen Energiequellen.

 

innogy hat als Deutschlands führender Ladenetzbetreiber Fördermittel des Bundes für den Aufbau von neuen Ladesäulen erhalten. Die Förderung stammt aus dem „Bundesprogramm Ladeinfrastruktur“ des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). Die Ladesäulen lassen sich allerdings nicht alleine durch das Förderprogramm des Bundes sowie Investitionen von innogy aufstellen. Deswegen sind bei verschiedenen Standorten zusätzlich die Kommunen oder Werbepartner beteiligt. Über das Programm PauLe (Parken und Laden elektrisch) von innogy haben Unternehmen die Möglichkeit, die Aufstellung von Ladesäulen finanziell zu unterstützen und so die Elektromobilität in ihrer Heimat voranzutreiben.

 

Foto: Gemeinsam betankten Vertreter aus der Orts- und aus der Verbandsgemeinde und von innogy ein Elektroauto an der neuen Ladesäule für Autostrom in Longkamp. (Foto: David Kryszons/innogy).

Bei Rückfragen

Ansprechpartner für die Medien:

David Kryszons

T +49 651 812-2299

M +49 152 5470-57 17

E david.kryszons@westnetz.de

 

 



DÖRFER VERBINDEN – KINDERRECHTE STÄRKEN

 

Dies war der Auftrag, den KjG LoKoMo im Rahmen der 72-Stunden-Aktion  zugewiesen bekam. Erweitert werden sollte der Freundschaftsweg  „Kommen-Longkamp-Monzelfeld“ mit verschiedenen Stationen unter Berücksichtigung der Internationalen KINDERRECHTE.

 

Außerdem sollte zum Abschluss ein Fest zur Einweihung des Kinderrechtepfades  und des  5-jährigen Jubiläums der KjG LoKoMo  ausgerichtet werden.

WEITERE INFOS hier ...

 


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03. März 2019 | 18:51 Uhr

 

Fastnacht

 

 

Heute im TV:

Eine starke Lokomotive zieht den langen Longkamper Zug

 

Longkamp. Die rund 7000 Zuschauer bekamen viel zu sehen. 600 Aktive waren auf 42 Wagen und in Fußgruppen unterwegs.

 

Ein prächtiger Zug schlängelte sich mitten durch Longkamp. Insgesamt sahen die rund 7000 Zuschauer 42 Wagen und Fußgruppen. Kein Wunder, dass da eine starke Lokomotive vorneweg fahren musste. Mit viel Liebe zum Detail hatte die Gruppe „Crazy Floppy Poppers“ aus Longkamp eine der ersten Eisenbahnen in Deutschland, die „Adler“ nachgebaut, die unter dem Titel „Eisenbahn-Romantik“ unterwegs war. Ohnehin waren reichlich attraktive Fußgruppen und Wagen unterwegs. Den Hunsrück-Flughafen, dessen Passagierzahlen in den Keller gehen, hatten gleich zwei Gruppen zum Thema gemacht: Um den abstürzenden Hahn ging es beim Tennisverein Longkamp. Gäste aus Bernkastel-Kues wollen genau in diese Lücke stoßen und statt der Fluchtröhre, die derzeit gebaut wird, einen Cusanus-Airport. Die Bandbreite der ungewöhnlichen Fahrzeuge war groß: Ein chinesisches Samurai-Schiff war in Longkamp ebenso unterwegs wie ein Viez-Truck und ein Piratenschiff. Die SFG Longkamp zog es dagegen vor, in einer Pferdekutsche zu reisen. Die Mitglieder hatten eigens für den Umzug eine Longkamper Ehrengarde gegründet. Mit Salutschüssen wurde reichlich Konfetti unters Volk gebracht. Karnevalisten, die an der Kutsche Gefallen gefunden haben, können sie übrigens selbst nutzen. Sie ist ab Montag käuflich zu erwerben. Der SV Gonzerath startete sein Jubiläumsjahr mit einem  Lebendkicker. Nicht erwachsen werden will offenbar die Jugend aus zahlreichen Hundrückdörfern. Auf ihren Wagen wurde reichlich geschaukelt. Auch eine Rutsche lud zum Spielen ein.                                                     Bericht: Ilse Rosenschild

 


Trierischer Volksfreund

4. Dezember 2018

Der erste Patient:

Leo Kolz an der digitalen

Rezeptsammelstelle, gemeinsam mit Dr. Andreas Kiefer, Präsident der Landesapothekenkammer,  und dem Longkamper Ortsbürgermeister Franz-Josef Klingels (von links). FOTO und Bericht Christoph Strouvelle.

                                                                                                          

(Weitere Bilder von P. Brucker siehe unten:)

Mit dem Rezept zum Terminal:

In Longkamp startet erste digitale Sammelstelle für Rezepte

 Longkamp. In Longkamp ist eine digitale Sammelstelle für ärztliche Verordnungen in Betrieb genommen worden. Es ist die erste in Rheinland-Pfalz. NZEIGE

Behutsam steckt Leo Kolz sein Rezept in den Schlitz des unscheinbaren grauen Kastens an der Grundschule. Als die Leuchtschrift sich ändert und klar ist, dass das Rezept erfasst ist, gibt es Applaus bei den etwa anwesenden 80 Personen aus Politik und Bevölkerung.  Denn gerade hat Kolz, Ehrenbürger der Gemeinde Longkamp, als erster Patient die erste digitale Rezeptsammelstelle in Rheinland-Pfalz und die fünfte bundesweit in Betrieb genommen.

Das elektronische Gerät ersetzt den Briefkasten, den die Cusanus-Apotheke, die Marien-Apotheke und die Adler-Apotheke aus Bernkastel-Kues schon seit vielen Jahren in Longkamp betreiben. Bisher hatten Boten der Apotheken dort die Rezepte entnommen und in die jeweilige Apotheke gefahren, wo die Medikamente zusammengestellt und den Patienten dann nach Hause geliefert wurden.

Jetzt liest die eingebaute Elektronik das Rezept und überträgt die Daten über eine sichere Datenleitung in eine der angeschlossenen Apotheken. Für Patienten, die erstmals den Automaten benutzen, gibt es eine genaue Anleitung. „Das geht ratzfatz, digital und modern“, schwärmt Ortsbürgermeister Franz-Josef Klingels. Die Sammelstelle gegenüber der einzigen Arztpraxis in dem 1200 Einwohner zählenden Dorf sei ein großer Gewinn und Standortvorteil für die Gemeinde, sagt er. „Das ist jetzt ein Briefkasten mit Technik“, sagt Dr. Michael Kiefer, Vorsitzender der Bundesapothekenkammer. Gerade in dünn besiedelten ländlichen Gebieten sei die Onlineübertragung eine Verbesserung. Hinzu komme, dass man in den Apotheken auch anrufen und fragen könne, wenn Unklarheiten bestehen. Staatssekretärin Daniela Schmitt vom Wirtschaftsministerium sagt, das System versetze die Apotheken in die Lage, die Versorgung der Patienten zu gewährleisten.

Den Anstoß zum elektronischen Briefkasten am Standort Longkamp hat Sarah Sauer gegeben. Sie ist Inhaberin der Cusanus-Apotheke in Bernkastel-Kues. In einem Apothekenverbund, dem sie angehört, sei die Idee geboren worden, dass einer der Mitglieder eine digitale Rezeptsammelstelle einrichte, sagt sie. In Longkamp sei dies einfacher umzusetzen gewesen als an anderen Standorten, weil es hier bereits einen Briefkasten gegeben habe und dieser nicht explizit genehmigt werden musste.

In der Praxis sieht es so aus, dass der Kasten alle vier Monate von einer anderen Apotheke am Standort Bernkastel-Kues betreut wird. Zweimal am Tag werden die Medikamente zugestellt, sagt Michael Stöck, Inhaber der Marien- und der Adler-Apotheke. Für die Patienten ist der Service kostenlos. Die Apotheken verdienen das Gleiche wie beim Verkauf in der Apotheke. Der Bestell- und Bringservice sei eine Zusatzleistung, sagt Stöck.

Die Kosten für die digitale Rezeptsammelstelle in Longkamp betragen rund 5000 Euro: etwa die Hälfte für das elektronische Bauteil selbst, die andere Hälfte für ein Dach, damit das Gerät vor Regen geschützt ist.

Die digitale Rezeptsammelstelle ist vom Apotheken-Rechenzentrum Darmstadt entwickelt worden, das das Gerät im Rahmen des Pilotprojekts kostenlos zur Verfügung stellt und erstmal auch etwaige Kosten für die Wartung übernimmt.

Das Schutzdach ist von der LAV-Petrick-Stiftung finanziert worden. Die Stiftung fördert Wissenschaft, Forschung, Bildung und Erziehung zwischen Ärzten und Apotheken.

Schneller als das Internet

Der Ärztemangel im ländlichen Raum ist längst Thema in der Politik. Aber wie funktioniert medizinische Versorgung, wenn zwar Mediziner, aber keine Apotheker mehr vor Ort sind?

Um künftig Patienten den Weg zu ihrem Medikament zu erleichtern, sind digitale Rezeptsammelstellen deshalb das richtige Mittel. Denn so wird es für kranke, nicht mobile Menschen einfacher und schneller, ihre Medizin zu bekommen – noch schneller und einfacher, als es Internetapotheken versprechen. So stärken Automaten wie der in Longkamp nicht nur die medizinische Versorgung auf dem Land, sondern auch die Infrastruktur.       p.willems@volksfreund.de


Impressionen - Digitale Rezeptsammelstelle


Energiekonzept für Longkamp: Auftaktveranstaltung, Fragebogen und Ortsbegehung

 

 

 Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

die Weltgemeinschaft hat sich mit dem Klimavertrag von Paris im Dezember 2015 zum Ziel gesetzt, den Ausstoß von Treibhausgasen in den nächsten Jahrzehnten deutlich zu reduzieren. Um diese Klimaschutzziele auf nationaler Ebene zu erreichen, hat die Bundesregierung eine Reihe von Förderprogrammen ins Leben gerufen. Unter anderem werden quartiersbezogene Energiekonzepte für Gemeinden und Städte gefördert.

Auch bei uns in der Ortsgemeinde Longkamp ist großes Potenzial für die Senkung der Energiekosten und den Klimaschutz zu vermuten. Dies gilt sowohl für die öffentlichen und gewerblich genutzten Gebäude als auch für die privaten Wohnhäuser. Die Ortsgemeinde hat daher in Zusammenarbeit mit der Verbands­gemeinde die Erstellung eines Energiekonzepts für Longkamp beschlossen. Mit der Konzepterstellung wurden auf Basis einer Ausschreibung die EnergyEffizienz GmbH (Lampertheim) und das Institut Wohnen und Umwelt (Darmstadt) beauftragt.

Der Bund und das Land Rheinland-Pfalz tragen den überwiegenden Anteil der Kosten für das Konzept (85 %). Mit dieser Förderung haben wir die Chance, zu geringen Eigenkosten einen großen Schritt in Richtung Kostensenkung und Nachhaltigkeit zu gehen.

 

Jetzt ist Ihre Mithilfe gefragt!

 

Hier gehts weiter: Notwendige Infos hier in den beiden Downloads, siehe unten angefügt!

 

 

Download
Begleitschreiben "Longkamp" mit weiteren Infos
Begleitschreiben Longkamp.pdf
Adobe Acrobat Dokument 19.1 KB
Download
Hier finden Sie den Fragebogen für Longkamp
Bitte den Fragebogen downloaden, ausfüllen und in den Briefkasten bei Bürgermeister Klinges oder der VG BKS einwerfen.
Fragenbogen_OG_Longkamp.pdf
Adobe Acrobat Dokument 328.1 KB